Einen ausgezeichneten Artikel unter der Rubrik "50 Meter Köln" hat Uli Kreikebaum für den Kölner Stadt-Anzeiger geschrieben.Es geht um die verschiedenen Menschen, Kulturen und Geschäfte in der Kalker Trimbornstraße. Erwähnt werden u. a. das Büro für Brauchbarkeit, der Kiosk, der eigentlich gar keiner ist, und der Afro-Shop. Darüber hinaus gibt's an dieser Stelle aber keine weiteren Informationen, sondern besser selbst lesen!
Dafür habe ich aber eine Ergänzung: Denn erwähnenswert ist im Zusammenhang mit der Trimbornstraße in jedem Fall auch das Fenster an der Ecke Trimbornstraße/Antoniastraße, in dem immer wieder Wortspiele mit Kalkbezug hängen - aktuell: Trimborn to be wild.
